Sobald eine Hündin in der Nähe läufig wird, übernehmen bei unkastrierten Rüden oft die Hormone das Kommando. Dein sonst so cooler Kumpel wirkt plötzlich wie ausgewechselt: Er frisst schlecht, winselt, schnüffelt ununterbrochen am Boden und markiert an jeder Ecke. Das ist kein Ungehorsam, sondern schlicht Biologie. Für dich ist es trotzdem anstrengend, und für deinen Rüden echter Stress.
CBD wirkt wie eine kleine Körperpolizei und unterstützt das Endocannabinoid-System, das über das innere Gleichgewicht wacht. Bei hormonell aufgedrehten Rüden kann das helfen, die Anspannung etwas herunterzufahren, als sanfte Begleitung, nicht als Ersatz für Training. Speziell für Rüden haben wir Drive Control entwickelt, eine Kräutermischung für genau diese Phasen. Wie CBD in den Hormonhaushalt hineinspielt, liest du im Beitrag CBD und der Hormonhaushalt beim Hund.
Grundsätzlich alle, aber vor allem
Richtwert 0,5 bis 1 mg CBD pro Kilogramm, über den Tag verteilt. In besonders unruhigen Phasen kurzzeitig die drei- bis vierfache Menge. Die passende Dosis findest du im Dosierungsrechner.
Am besten ein paar Tage bevor es voraussichtlich unruhig wird. So kann sich CBD in Ruhe im Körper aufbauen.
Nein. Unser Vollspektrum-Öl enthält weniger als 0,2 Prozent THC und macht weder high noch abhängig.
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